To receive notifications about scheduled maintenance, please subscribe to the mailing-list gitlab-operations@sympa.ethz.ch. You can subscribe to the mailing-list at https://sympa.ethz.ch

Commit d4c73fb2 authored by rasmussa's avatar rasmussa
Browse files

last commit for today, added some exercises

parent 6a1bd482
......@@ -158,7 +158,7 @@ Aber man muss das nicht auswendig lernen, wenn man sein eigenes Periodensystem m
\subsection{Pauli Prinzip und Hund'sche Regel}
Elektronen werden immer zuerst in die energetisch tieferen Orbitale eingef\"ullt.\par\smallskip
Gibt es mehrere Orbitale mit gleicher Energie, werden die Elektronen zuerst \textbf{einzeln} in die Orbitale eingesetzt, falls Elektronen \"ubrig sind, f\"ullt man die Elektronen mit entgegengesetztem Spin in die halbvollen Orbitale.\par\smallskip
Dies wird wiederhol,t bis keine Elektronen \"ubrig sind.
Dies wird wiederholt, bis keine Elektronen \"ubrig sind. Falls ungepaarte Elektronen vorkommen, so ist diese Elektronenkonfiguration \textbf{paramagnetisch}. Falls nur gepaarte Elektronen vorkommen, so ist die Elektronenkonfiguration \textbf{diamagnatisch}.
\begin{figure}[H]
\centering
......@@ -198,9 +198,44 @@ Beispiele:
\end{aligned}
\end{equation}
\section{Bindungen}
\subsection{Aufgaben}
Geben Sie die Elektronenkonfiguration der Folgenden Atomen und Ionen an: (Zusatz: welche sind paramagnetisch?)
\begin{longtable}{rlrl}
\toprule
\textbf{Nr.} & \textbf{Atom/Ion} & \textbf{Nr.} & \textbf{Atom/Ion}\\ \midrule\endhead
1& \ce{Be} & 9 & \ce{Fe^{3+}} \\
2& \ce{Ti} & 10 &\ce{Mo} \\
3& \ce{Sb} & 11 &\ce{Ru^{+}} \\
4& \ce{Br} & 12&\ce{Ti^{4+}} \\
5& \ce{Zn^{2+}} & 13&\ce{Si} \\
6& \ce{In+} & 14&\ce{Eu} \\
7& \ce{Sr^{2+}} & 15&\ce{O$^{2-}$} \\
8& \ce{Os} & 16&\ce{Cr} \\
\bottomrule
\end{longtable}
Welches Element hat die folgende Elektronenkonfiguration?
\begin{longtable}{rlrl}
\toprule
\textbf{Nr.} & \textbf{Element} & \textbf{Nr.} & \textbf{Element}\\ \midrule\endhead
1 & [Ne]3s$^{2}$3p$^{6}$ & 5 & [Ar]4s$^{2}$\\
2 & [Ar]4s$^{2}$3d$^{10}$4p$^{3}$ & 6 & [Ne]3s$^{2}$3p$^{1}$ \\
3 & [Ar]4s$^{}$3d$^{10}$ & 7 & [Kr]5s$^{2}$4d$^{2}$ \\
4 & [Kr]5s$^{}$4d$^{10}$ & 8 & 1s$^{2}$\\
\bottomrule
\end{longtable}
Geben Sie die Quantenzahlen der Valenzelektronen von Calcium im Grundzustand an. \\
Wie viele Elektronen können sich maximal in den: 5f, 6s, 2p und 5d Orbitalen aufhalten? \\
Wie viele Elektronen können maximal die Hauptquantenzahl n$= 3$ haben? (Zusatz n$=4$)
\section{Bindungen}
\subsection{Bindungsarten}
Es gibt drei Arten von Bindungen: Ionische, Kovalente, Koordinierte.
\paragraph{Ionische Bindungen} entstehen wenn die zwei Bindungspartner eine \textbf{Elekrtonegativit\"atsdifferenz von mindestens 1.7} aufweisen. Dies ist genug um Elektronen des einen Atoms/Molek\"uls auf das andere zu \"ubertragen. Verbindungen, welche ionische Bindung enthalten, sind Salze. Das klassische Beispiel ist \ce{NaCl}, wobei Natrium das Kation (\ce{Na+}) ist und Chlorid das Anion (\ce{Cl-}) ist. Beide Ionen ordnen sich zusammen in einem Salzgitter an. Ionische Bindungen sind dem Kapitalismus am n\"achsten, da ein Atom/Molek\"ul viele Elektronen besitzt und sie nicht mit dem elektronenarmen Bindungspartner teilt.
......@@ -374,7 +409,7 @@ Wobei $R_h$ die Rydbergkonstante f\"ur das Wasserstoffatom ist (Zahlenwert m\"us
Wobei $n_e$ die Endschale und $n_a$ die Anfangsschale ist. Merken Sie sich hier das Konzept, dass die Energiedifferenz zwischen hohen Schalen z.B. $n_e = 10$ und $n_a = 11$ deutlich kleiner ist als die von tieferen Schalen $n_e=1$ und $n_a=2$.
\subsection{Komplexe}
Bei Komplexen ist die Aufspaltung der Orbitale entscheidend daf\"ur, welche Wellenlängen aufgenommen werden. Die Energie, welche aufgenommen wird entspricht dabei der Aufspaltung. Für grosse Aufspaltungen, wird hoch energetisches Licht bzw. Licht mit kurzer Wellenlänge absorbiert. Für kleine Aufspaltungen wird Licht mit langer Wellenlänge bzw. kleiner Energie aufgenommen. Wichtig bei Komplexen ist, dass es einen Angeregten Zustand gibt, so sind d$^0$ farblos (z.B. \ce{[Ti(Cl)4]}), da es keine Elektronen gibt, welche angeregt werden können. d$^{10}$ Komplexe (z.B. \ce{[Zn(OH2)6]^{2+}})sind auch farblos, da es keine möglichkeit gibt Elektronen in eine höhers nicht vollbesetztes Orbital zu bewegen.
Bei Komplexen ist die Aufspaltung der Orbitale entscheidend daf\"ur, welche Wellenlängen aufgenommen werden. Die Energie, welche aufgenommen wird entspricht dabei der Aufspaltung. Für grosse Aufspaltungen, wird hoch energetisches Licht bzw. Licht mit kurzer Wellenlänge absorbiert. Für kleine Aufspaltungen wird Licht mit langer Wellenlänge bzw. kleiner Energie aufgenommen. Wichtig bei Komplexen ist, dass es einen Angeregten Zustand gibt, so sind d$^0$ farblos (z.B. \ce{[Ti(Cl)4]}), da es keine Elektronen gibt, welche angeregt werden können. d$^{10}$ Komplexe (z.B. \ce{[Zn(OH2)6]^{2+}}) sind auch farblos, da es keine Möglichkeit gibt Elektronen in eine höhers nicht vollbesetztes Orbital zu bewegen.
\begin{figure}[H]
......
Markdown is supported
0% or .
You are about to add 0 people to the discussion. Proceed with caution.
Finish editing this message first!
Please register or to comment