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"name": "Friederike Biffar",
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"de": "Erst im dritten Semester ihrer noch jungen ETH-Karriere und doch schon ist Fredi den meisten StudentInnen eine wohlbekannte Stammfigur des AMIV. Es ist aber auch schwer sie zu verpassen! Denn Fredi ist ein „Let’s do it!“ auf zwei Beinen… und manchmal auch zwei Rädern! Unsere energiereiche Kulturi aus Leidenschaft hat nämlich nicht nur eine Passion für die Organisation eines tollen Studentenlebens an der ETH, sondern auch für Sport. Das gibt’s?! StudentInnen, die tatsächlich mehr Sport machen als das monatliche Alibi-Fitness im ASVZ? Ja! Und unsere liebe Friederike ist eine dieser speziellen Gestalten. So ist sie mit ihrem Triathlon-Club auch schon von ihrem süddeutschen Heimat-Kaff mal eben die paar \"Kilometerchen\" auf Strassburg gefahren und zurück. Natürlich liess sie sich dabei die Gelegenheit nicht nehmen beim guten Käser in Frankreich die eine oder andere Leckerei einzukaufen und mit nach Hause zu nehmen :D.\nMit genau so beschwingtem Elan und einem nicht weniger feinem Gaumen für gutes Essen, packt sie auch ihre Events an, wählt Speis und Trank der Abende aus und wirbt bei Erstis bis Elftis für das bunte Angebot des Vereins.\nAlso ein warmer Rat an dieser Stelle: Wer Sie noch nicht kennt, sollte sie unbedingt Mal kennen lernen^^… ausser beim Karaoke vielleicht… hmm, beim Karaoke lieber nicht… wem sein Trommelfell noch lieb ist, der sollte es mit einer anderen Tätigkeit versuchen. Als Tichu-Partnerin gibt sie zum Beispiel eine tolle Figur ab!! Oder generell bei allen Kultur-Aktivitäten, welche kein Singen beinhalten ;)…"
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  • 2-up
  • Swipe
  • Onion skin
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"name": "Irma Burazorovic",
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"de": "Irma ist wohl eine der begeisterungsfähigsten Personen die man je kennenlernen wird. Das Beste ist aber, dass sie nicht nur sich selbst begeistern, sondern ihre Begeisterung auch sehr gut auf andere übertragen kann. Seit sie regelmässig im AMIV Büro verkehrt, wird immer mehr Briškola (ein kroatisches Kartenspiel) statt Jass gespielt und man kriegt seine Kreuzworträtsel fertig gelöst, weil sie über ein überaus grosses Kontigent an (random) Wissen verfügt. Mit ihrer aufgestellten und immer gut gelaunten Art reisst sie die Leute mit und ist somit der perfekte Kulturvorstand. Voller Elan hat sie sich direkt in die Eventplanung dieses Semesters gestürzt und arbeitet nun auch schon fleissig an Alternativen für all die gestrichenen Events in diesem Semester. Eine so engagierte Person ist genau was wir in der Kultur brauchen, ihr könnt euch auf die nächsten zwei Semester (trotz Virus) freuen! "
"de": "Unsere im Durchschnitt nette Irma hat ihren Weg in den AMIV durch das Osterhasen-Event gefunden. Zudem hat sie da auch ein neues Hobby entdeckt: Schokoladeneier in das Nasenloch der ETH Statue zu stecken. Soll sehr \"satisfying\" sein. Sie sprüht nur so vor Kreativität und Randomness, was sie zum perfekten Kulturvorstand macht. So sehr wie sie ihren Vorstandsposten fühlt, so sehr liebt sie auch Kartenspiele. Tichu und Jassen findet Irma ganz nice, aber wenn es nach ihr geht ist Briškola (ein kroatisches Kartenspiel) mit Abstand das beste Spiel. Ansonsten verliert sich Irma beim Kochen gerne mal in ihrer Indie Musik oder Trash-Reggaeton, und dann wird auch kräftig mitgesungen. In der Dusche singt sie allerdings nur wenn es eine akzeptable Akustik hat, auch wenn ihr Gesang nicht immer ganz perfekt ist.\nFalls man eine durchschnitts-gestresste ETH Studentin auf kroatisch reden hört, dann könnte sich dies um unseren Kulturvorstand handeln. Ihr dürft sie jederzeit für neue Eventideen ansprechen, vielleicht aber erst nachdem sie ihren ersten Kaffee am Morgen getrunken hat ;)"
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......
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"name": "Markus Niese",
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"de": "Seit dem Beginn seines Studiums ist Markus voll im HoPo-ITET Team dabei. Dieses führt er jetzt seit schon einem Semester mit Bravour an. Auch ausserhalb vom HoPo-Team ist Markus sehr aktiv; sei es im blitz als undercover Reporter, Regelmässiger-FR-Besucher oder als ehemaliges Funkbuden-Götti (Er hat in seiner Götti-Zeit sogar einen Funkschein ergattert!). Er ist immer bei allen Vorstandsevents mit vollem Engagement mit dabei. Vor allem als Fondue-rühr-Delegierter war der Salzburger (trotz seiner Abneigung zu dem beliebten Käsegericht) bei jedem Fachvereinsfondue anwesend. Markus hat sich in so kurzer Zeit schon ins Büro eingelebt, dass man sich dieses nun kaum ohne ihn vorstellen kann. In Rekordzeit hat er Tichu spielen gelernt und beweist sein Können immer wieder aufs Neue. \nBei allerlei Fragen rund um den AMIV kann man stets auf sein Wissen und seine Hilfsbereitschaft zählen. Auch bei vielen random Aktionen, wie last-minute Klaviertransporte, Foto-Location-Suchen oder Merch-Kisten-Verstauen, kann man mit Markus Hilfe rechnen. Man munkelt auch, dass er Maschinenbauern gerne bei Elektrotechnik hilft."
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"name": "Paul Wolff",
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"de": "Paul kam vor nun mehr als zwei Jahren auf den Spuren seiner Vorfahren aus dem tiefsten Frankfurt a.M. nach Zürich. Nichtsahnend wollte er am Erstitag sein Elektrotechnikstudium aufnehmen, als der AMIV ihm beim Apéro ein Bier anbot und sein Leben für immer veränderte. Direkt tauchte er als Semestersprecher in die Gefilde der Hochschulpolitik ein und führt sein Team in die nächsten Abenteuer. Als Ausgleich spielt unser Blondie Tennis und geht Mountainbiken - seine Paradedisziplin ist aber das Essen von bis zu 9 Crêpes pro Mahlzeit. Er würde zwar Kühe Lamas vorziehen, jedoch ist es bei Visionen wie einer Bar auf dem ETZ aufzumachen wohl nur eine Frage der Zeit, bis der Paul Fanclub initiiert wird."
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"name": "Fabian Neumüller",
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"de": "Seit seinem ersten Tag an der ETH ist unser heutiger MAVT HoPo-ler aktiv in der Hochschulpolitik. Immer bestens Informiert über die Geschehnisse im Departement, ist er unsere verlässlichste Quelle über allfällige Intrigen (!). \n Fabian gehört zu dem geringen Prozentsatz der ETH-Studenten, die sich tatsächlich gerne mal an der frischen Luft bewegen. So verschwindet er beispielsweise spurlos am Wochenende. Im Gegensatz zu einigen seiner Mitstudenten aber nicht, um seine Wäsche bei Mami zuhause zu machen, sondern um Skitouren zu gehen! Mit einem geniessenden Grinsen steht er jeweils am Freitag mit der gepackten Tasche da und wartet ungeduldig auf die letzte Stunde ETH-Pflichten, um danach in die Berge flüchten zu können. \nAnsonsten munkelt man, dass der schweigsame Münchner oft schlecht gelaunt ist, aber diesen Mythos können wir hier ein für alle mal widerlegen: Fabi ist zwar kein Mann der vielen Worte, aber eine der nettesten Seelen, die sich so finden lässt."
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"role": "universityPolicyMavt",
"name": "Till Koetter",
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"de": "\"Was hab ich denn heute Nachmittag noch zu tun?\" fragt sich Till und setzt sich auf die Couch. Es folgt eine Auflistung von Regelungstechnik, MatLab und HoPo-Treffen. Bereits da wird einem klar, Till arbeitet viel und ist äusserst engagiert. Was ihn dabei antreibt ist das Streben nach Erkenntnis und Weiterentwicklung.\nNach einem halben Jahr in China, wo er mit wirtschaftlichem Schwerpunkt eine Universität besuchte, zog es ihn aber sofort wieder in die Ingenieursrichtung, weswegen er sich daraufhin für Maschinenbau an der ETH einschrieb. Dies tat der gebürtige Hamburger ohne je einen Fuss in die Schweiz gesetzt zu haben – mutig.\nKaum angekommen in Zürich ist er auch direkt beim AMIV gelandet. Die Tätigkeiten des Vereins und der soziale Zusammenhalt (nicht zuletzt wegen des Bierautomaten) haben ihn so stark fasziniert, dass er nun selbst Verantwortung für den Verein übernimmt. Dafür geeignet ist er bestens, denn sein Interesse an Hochschulpolitik hat sich schon früher als Schulsprecher gezeigt.\n\nInteressanter Fakt über Till: Wenn er Velo fährt klappt er seine Ellbogen aus, es sieht fast so aus als ob er abheben will.",
"en": "\"What else do I have to do this afternoon?\" Till asks himself and sits down on the couch. What follows is a list of control systems, MatLab and HoPo-meetings. It already becomes clear that Till works a lot and is extremely dedicated. What drives him is the pursuit of knowledge and development.\nAfter half a year in China, where he attended a university with an economic focus, he was drawn back to engineering and enrolled himself in mechanical engineering at the ETH. The Hamburger did this without ever having set foot in Switzerland - brave.\nAs soon as he arrived in Zurich, he landed directly at AMIV. The activities of the association and the social cohesion (also because of the beer machine) fascinated him so much that he now takes responsibility for the association himself. He is ideally suited for this, as his interest in university politics has already been demonstrated earlier in his career as a school spokesman.\n\nInteresting fact about Till: When he rides his bike he folds his elbows out, it almost looks like he wants to take off."
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"name": "Clara Henke",
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"de": "Typisch Klara: Ist seit der 4. Primarklasse in der Schweiz (also länger in der Schweiz als in Deutschland!), redet aber kein Schweizerdeutsch, weil zu faul... In St. Gallen ging das ja noch halbwegs, da haben auch alle den gleichen Akzent geredet, aber hier in Zürich?? Never. Hier reden ja alle anders. Da kann sie auch gleich Hochdeutsch reden. Ab und zu kriegen wir ihr Schweizerdeutsch allerdings dann doch noch zu hören, jetzt vor Allem in Kombination mit ihrer neuen 5er-Bier-Legi (Ja, Vorstand hat 5er-Legi Bier/Kaffee.). Wenn Clara nicht gerade alle möglichen ASVZ-Kurse ausprobiert und beispielsweise beim Feldenkrais (ähnlich wie Tai Chi) ihr inneres Ohmmmmmm rauslässt, fand man sie früher oft im MUN-Büro, jetzt aber zum Glück auch bei uns im AMIV-Büro! Dank ihr wissen wir auch schon, wie das werden könnte, wenn die ETH frühzeitig aufgrund von Corona das Semester abbricht, selbe Erfahrung hat sie nämlich schon in HongKong in ihrem Austausch gemacht. Da hat sie dann allerdings die Credits nachgeworfen bekommen, ob das hier wohl auch so wäre...? Übrigens: Clara sucht noch nach einem Buddy für eine Antarktis-Exkursion! Zweibettzimmer sind halt meistens günstiger als Einzelzimmer und wenn man den Bettpartner kennt ist das auch nochmal angenehmer ;)"
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"name": "Kira Erb",
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"de": "Als Kira im Herbst ‘16 an der ETH mit ihrem Studium begann, startete sie zugleich ihre Karriere im AMIV. Durch ihre Teilnahme am Ersti-Weekend fand sie zu den Kulturis und organisierte bereits in ihrem ersten Semester Kulturevents.  Die Begeisterung für den AMIV war Kira nach dem ersten Jahr nicht mehr zu nehmen und sie entschied sich für den Posten als Kulturvorstand. Nach einem aufregenden und intensiven Jahr im Vorstand, war es Zeit für etwas neues, ein Fokusprojekt. Dieses hatte sich zum Ziel gesetzt einen autonomen Auslieferungsroboter zu bauen. Im Herbst ’19 untermauerte Kira ihre Roboter Erfahrungen aus dem Fokusprojekt mit einem Praktikum bei Wingtra und im Frühjahr bei ZF.\nNach den Abenteuern im Fokusprojekt und der Industrie kehrt Kira nun als External Relation Vorstand zurück zu ihren Wurzeln, dem AMIV . Mit ihrer Erfahrung und Durchblick kann Kira den Verein im besten Licht nach aussen hin repräsentieren."
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"name": "Ciril Bullinger",
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"de": "Ciril ist Jemand, den man aus AMIV-technischer Sicht als Spätzünder bezeichnen würde. Obwohl er bereits im fünften Semester Maschinenbau studiert, fand man ihn bisher fast nur an der Kaffeemaschine im Aufenthaltsraum.\nAuslöser war die Erkenntnis, sich aus der behüteten und theoretischen ETH Bubble herauskämpfen zu wollen. So möchte Ciril nun nicht mehr nur Serien lösen, sondern in seiner Position als External Relations-Vorstand mehr mit der realen Unternehmenswelt zu tun haben.\nSo erhofft er sich am Verhandlungstisch, während man den Firmen das Sponsern des nächsten Events schmackhaft machen muss, den einen oder anderen Adrenalinstoss, wenn Mal wieder ein waghalsiges Argument in die Runde geworfen wird. Dieser wird nämlich nach dem jüngsten Fahrradunfall im Straßenverkehr auf dem morgendlichen Weg zur Uni erst einmal ausbleiben.\nWenn Ciril bei seinen Verhandlungen dasselbe Talent aufweist , wie er es beim Hüten des Tores im Fussballspiel unter Beweis stellt, sehen wir eine glorreiche Zukunft für dem AMIV."
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"name": "Simon Jeger",
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"de": "Simon ist ein voll chilliger Dude. Er hat (noch) nicht so viel Ahnung vom AMIV und dem VSETH, ist aber sehr motiviert, viel für den AMIV tun und coole Sponsoren für Events zu finden. \nGerade im Industriepraktikum, wo er Oldtimer elektrifiziert, hat er auch einen direkten Bezug zu Unternehmen. Nebenbei ist er noch in vielen anderen Projekten involviert; einerseits als Betreuer für das DroGone Fokusprojekt, andererseits bei aris, wo Raketen gebaut werden. \nNicht nur an der ETH will er hoch hinaus, sondern auch in seiner Freizeit erklimmt er die schönen Schweizer Berge: beim Bouldern und Snowboarden. \nAuch wenn er keine tollen versteckten Fähigkeiten hat um alle Leute zu unterhalten, ist er immer für eine heisse Schokolade zu haben, am liebsten Caotina noir."
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